Neue Weine im Oktober

Gestern wurden 400 Weinkisten angeliefert, die den Oktober versüßen werden. Neben Yves Gras von der Domaine Santa Duc hat uns Elodie Balme aus Rasteau eine Palette zusammengestellt, wie auch die Vignerons d`Estézargues und Joseph Burrier. Der preisliche Schwerpunkt liegt zwischen 6,50 und 12 Euro und erste Verkostungen waren sehr erfreulich. Also: Einsatz!

Ein paar neue Weine…

Der Weinklimaschrank wird wieder aktiviert und die großen Burgunder und Rhôneweine wandern zum Übersommern in den Keller. Richtig, der Sommer naht, es wird weiß und frisch!

Nicht nur weiß und frisch, sondern auch spritzig ist der 2019er Elbling „Der Spritzige“ vom Margarethenhof aus Ayl/Saar. Er hat einen an sprudelnde Zuckermelonen erinnernden Geschmack, der von lediglich 11% Alkohol getragen wird. Lecker!

Vom Weingut Diel habe ich mich für den aromatischen, recht säurebetonten 2018er „Nahesteiner“ Riesling und den magenfreundlichen Grauburgunder entschieden. Flankiert vom 2017er Riesling aus dem Burgberg. Am Tag der Lieferung habe ich natürlich eine Flasche des Burgberg geöffnet, um sie mit einem versierten Kunden zu verkosten. Sein differenzierter Kommentar, „zu teuer“, ermutigt mich, auf diesem seidigen Weg fortzuschreiten.

Den Nachschub an Roséweinen aus der Provence (Clos Cibonne, Terres Promises) zu erhalten ist zur Zeit nicht möglich. Wir tragen unser Schicksal mit Fassung und einem milden Lächeln: Der Rosa Mati der Fattoria Le Pupille ist weit mehr als ein Lückenfüller. Daß er mir so gut gefällt, liegt vielleicht auch daran, daß er ausschließlich aus der Syrah-Traube gewonnen wird und somit an seine provenzalischen Vettern erinnert.

Neue Weine im März

Aus Tain l´Hermitage wurde eine Palette der Domaine Albert Belle geliefert. Weiße und rote Crozes-Hermitage im klassischen, feinen Stil und ein üppiger, großer Hermitage.

Um den Frühling ein wenig zu motivieren hat uns des Weingut Christoph Bauer aus dem österreichischen Weinviertel seinen „Gemischten Satz„, Grünen Veltliner und Blauen Portugieser geschickt.

Die gleiche Absicht verfolgt Ernst Loosen vom Weingut Dr. Loosen mit seinem „Rotschiefer„, dessen Lagen sich in Ürzig und Erden befinden. Er gefällt wie immer durch seine einnehmende Frucht.

Vom 2018er Rosé der Domaine de Triennes kam eine Nachlieferung, die unsere Wartezeit auf den Clos Cibonne und Domaine des Terres Promises verkürzt.

Die Burgunderweine aus dem Hause Philippe Pacalet kommen zusammen mit jenen der Domaine Follin-Arbelet (Pernand, Corton und Romanée St.-Vivant) und Pierre Bourée Mitte April.

Neue Weine im Dezember 2019

Es sind wieder ein paar schöne Weine aus dem Burgund, von der Rhône, dem Languedoc und dem Piemont eingetroffen. Im groben Detail:

Maison Lou Dumont, Gevrey-Chambertin (2017er)

Domaine Duroché, Gevrey-Chambertin (2017er)

Domaine Roger Belland, Santenay (2017er)

Domaine Rossignol-Changarnier (2015er und 2016er)

Maison Joseph Burrier/Domaine de Beauregard, Fuissé

Maison Parigot, Crémant aus dem Burgund

Clos du Caillou, Châteauneuf-du-Pape (2017er)

Domaine des Pères de l´Église, Châteauneuf (2017er)

Mas Carlot und Mas des Bressades, Costières de Nîmes

Domaine Leyris-Mazière, Languedoc

Orlando Abrigo, Piemont und

Fattoria Le Pupille/Saffredi, Maremma

Also: Das Jahr klingt lecker aus…Einsatz!!!

Borie de Maurel

2018er Sorcier, 2017er Esprit d´Automne,

2017er La Féline und 2016er Magnum

Prost!

Vorboten des Frühlings!

Neue Weine !

Die ersten sommerlichen Weine sind bereits eingetroffen, und für weitere wurde die Landeerlaubnis bereits erteilt.

Öffnungszeiten 2018

Das Geschäft ist heute bis 16 Uhr geöffnet. Oder länger, mal sehen.

(wurde am 31.12.2018 publiziert…die 2019er Öffnungszeiten stehen unten…)

Neue Weine im Anflug

Soeben erhielt ich freundliche Post vom Weinmagazin „Fine“, in der mir mitgeteilt wurde, daß mein Laden wieder zu den besten Weinhandlungen Deutschlands zählt. Nett! In Bonn wurden lediglich der Großhändler „Wein Wolf“ sowie „La Petite France“ genannt…man kann sich in einer schlechteren Gesellschaft wiederfinden…

Zu den schönsten Nachrichten zählen für mich Verladetermine meines Spediteurs. Die Domaine Ferrer-Ribière aus dem Roussillon wird sich heute von 600 Flaschen zu unseren Gunsten trennen müssen und morgen geht die Domaine Pélaquié aus Laudun an der südlichen Rhône den gleichen für sie schmerzhaften Gang. Am Montag wird das Château du Clos aus dem burgundischen Fuissé eine Palette mit Macon, Pouilly-Fuissé und Saint-Amour nach Bonn verabschieden und in der darauffolgenden Woche freuen wir uns auf Wohlschmeckendes von der Domaine Santa Duc, dem Clos du Caillou und den Vignerons d´Estézargues.  Der Herbst kann kommen!

 

Neue Weine im Dezember…..2017…..

Endlich ist mein Bürostuhl frei geworden, so daß ich wieder eine kurze Nachricht schreiben kann. Wem der Krug Clos du Mesnil zu säurebetont ist, und  des ständigen Bollinger „Vieilles Vignes Françaises“-Genusses überdrüssig ist, der findet im Crémant de Bourgogne von Parigot & Richard eine angemessene Alternative. Unser Sommelier empfiehlt ihn zur pochierten Tontaubenbrust. 

Von der Domaine Ferrer-Ribière ist der Carignan von mittlerweile 138-jährigen Reben, sowie der Grenache eingetroffen. Für die gleichen Rebsorten habe ich mich bei der Domaine Rancy entschieden. Der direkte Vergleich der Weine ist aufschlußreich und lecker. Unser Sommelier empfiehlt sie zu Steinbeißer im Schieferbett.

Vom Clos du Caillou ist der Bouquet des Garrigues, CdR Les Quartz und der Châteauneuf-du-Pape „Les Safres“ angeliefert worden. Unser Sommelier wurde von seinem Betreuer abgeholt, er kam mir gleich ein wenig seltsam vor…

Die Domaine de la Janasse überzeugt wie gewohnt mit ihren Cuvées „Terre de Bussière“, „Terre d´Argile“ und „Chaupin“. Von der Domaine Santa Duc gibt es noch ein paar Kisten Gigondas und Châteauneuf, der Côtes du Rhône Vieilles Vignes ist noch in ausreichender Menge vorhanden. 

Die Weine der Domaine Cabrol präsentieren sich auf dem gewohnt erfreulichen Niveau, der Vent d´Est ist allerdings noch ein wenig gehaltvoller als sonst. Von den Vignerons d´Estézargues sind die 2016er gekommen, sie sind zugänglicher als die strukturierten und säurebetonten 2015er. So, ich muß aufhören, es hat gerade geklingelt. Ach, es ist unserer Sommelier, ich begann schon, ihn zu vermissen….